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- Was gebe ich im Monat für Essen in der Schweiz aus?
Die Schweiz ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität, aber auch für die hohen Lebenshaltungskosten. Ein großer Teil dieser Kosten entfällt auf die Ernährung. In diesem Artikel untersuchen wir, wie viel eine Person oder eine Familie monatlich für Lebensmittel in der Schweiz ausgibt und welche Faktoren diese Ausgaben beeinflussen. Durchschnittliche monatliche Lebensmittelkosten Einzelpersonen Für eine einzelne Person betragen die essen monatlichen Ausgaben für Lebensmittel in der Schweiz durchschnittlich etwa CHF 400 bis CHF 600. Diese Kosten decken Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch ab. Mein bester Deal Ich kaufe regelmässig die Reste der Kantine meine Arbeitgebers auf. Dieser muss extrem auf Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung achten, daher ist das Angebot mega gesund und von höchster Qualität. Dort gibt es regelmässig Deals mit der Küche. Somit bekomme ich komplett fertige Mahlzeiten mit Fleisch und Beilagen, für 5 Franken die Portion. Fertig gekocht und verpackt. Allein die Kosten für die Lebensmittel liegen höher. Im Schnitt bei 15 Franken pro Essen. Daher frag doch auch mal bei deinem Arbeitgeber nach? Vielleicht entsteht so ein nachhaltiges Projekt für ihn. Familien Für eine dreiköpfige Familie (zwei Erwachsene und ein Kind) belaufen sich die monatlichen Lebensmittelkosten auf etwa CHF 1'000 bis CHF 1'500. Diese Schätzung berücksichtigt eine ausgewogene Ernährung und gelegentliche Sonderausgaben für besondere Anlässe oder spezielle Lebensmittel. Einflussfaktoren auf die Lebensmittelkosten Einkaufsgeschäfte Wo man einkauft, hat einen erheblichen Einfluss auf die Lebensmittelkosten. Supermärkte wie Migros und Coop bieten eine breite Palette von Produkten an, die tendenziell teurer sind als Discounter wie Aldi und Lidl. Auch Wochenmärkte und lokale Bauernmärkte können teurer sein, bieten dafür aber oft frischere und lokal produzierte Lebensmittel. Grundnahrungsmittel Brot (500 g): 2.50–4.50 CHF Reis (1 kg): 2.50–3.50 CHF Pasta (500 g): 1.50–3.00 CHF Kartoffeln (1 kg): 2.50–4.00 CHF Milchprodukte Milch (1 Liter): 1.50–2.20 CHF Käse (100 g): 1.80–3.50 CHF (je nach Sorte) Butter (250 g): 3.00–4.50 CHF Jogurt (150 g): 0.50–1.20 CHF Fleisch & Fisch Hühnerbrust (1 kg): 20.00–30.00 CHF Rindfleisch (1 kg): 40.00–60.00 CHF Schweinefleisch (1 kg): 25.00–40.00 CHF Lachsfilet (1 kg): 30.00–45.00 CHF Obst & Gemüse Äpfel (1 kg): 3.50–5.00 CHF Bananen (1 kg): 2.00–3.50 CHF Tomaten (1 kg): 4.00–6.50 CHF Salatkopf: 2.00–3.50 CHF Zwiebeln (1 kg): 2.50–3.50 CHF Paprika (1 kg): 6.00–8.00 CHF Getränke Mineralwasser (1.5 Liter): 0.50–1.20 CHF (je nach Marke) Cola (1.5 Liter): 1.20–2.50 CHF Kaffee (500 g): 5.50–12.00 CHF Tee (20 Beutel): 3.00–5.50 CHF Snacks & Süßigkeiten Schokolade (100 g): 1.20–2.50 CHF Chips (200 g): 2.50–4.00 CHF Eier (10 Stück, Freiland): 4.50–6.50 CHF Sonstiges Olivenöl (1 Liter): 7.00–15.00 CHF Honig (500 g): 6.00–10.00 CHF Tomatensauce (400 g): 1.50–3.00 CHF Marmelade (500 g): 3.50–5.50 CHF Ernährungsgewohnheiten Die Ernährungsgewohnheiten spielen eine wichtige Rolle bei den Lebensmittelkosten. Vegetarische oder vegane Ernährung kann günstiger sein als eine Ernährung mit hohem Fleisch- und Fischkonsum, da Fleisch und Fisch in der Schweiz besonders teuer sind. Bio-Produkte sind ebenfalls teurer als konventionell angebaute Lebensmittel, aber viele Menschen entscheiden sich aus gesundheitlichen und ethischen Gründen für diese Option. Regionale Unterschiede Die Lebenshaltungskosten, einschließlich der Lebensmittelkosten, variieren je nach Region. In großen Städten wie Zürich, Genf und Basel sind die Preise in der Regel höher als in ländlichen Gebieten oder kleineren Städten. Dies liegt teilweise an den höheren Miet- und Betriebskosten für Geschäfte in städtischen Gebieten. Sonderausgaben Zusätzliche Ausgaben für Essen gehen, Take-away und Convenience-Produkte können das monatliche Budget erheblich belasten. Ein Restaurantbesuch kostet in der Schweiz durchschnittlich zwischen CHF 25 und CHF 50 pro Person, was bei regelmäßigen Besuchen schnell teuer werden kann. Tipps zur Senkung der Lebensmittelkosten Planung und Budgetierung Eine sorgfältige Planung der Mahlzeiten und ein wöchentlicher Einkaufsplan können helfen, Impulskäufe zu vermeiden und die Lebensmittelkosten zu senken. Es ist auch hilfreich, ein monatliches Budget festzulegen und sich daran zu halten. Angebote und Rabatte Das Nutzen von Angeboten und Rabatten kann ebenfalls erheblich zu Einsparungen beitragen. Viele Supermärkte bieten regelmäßig Aktionen und Rabatte an, die genutzt werden können, um die Ausgaben zu reduzieren. Es lohnt sich auch, auf saisonale Produkte zu achten, die in der Regel günstiger sind. Selbst kochen Selbst zu kochen ist in der Regel günstiger als auswärts zu essen oder Fertiggerichte zu kaufen. Es ermöglicht auch eine bessere Kontrolle über die Zutaten und die Qualität der Mahlzeiten. Das Kochen in großen Mengen und das Einfrieren von Resten kann ebenfalls helfen, Zeit und Geld zu sparen. Discounter und Großmärkte Der Einkauf bei Discountern wie Aldi und Lidl sowie in Großmärkten kann die Kosten für Lebensmittel erheblich senken. Diese Geschäfte bieten oft günstigere Preise für Grundnahrungsmittel und Haushaltswaren an. Fazit Die monatlichen Ausgaben für Lebensmittel in der Schweiz können stark variieren, abhängig von individuellen Lebensstilen, Einkaufsgewohnheiten und regionalen Unterschieden. Eine sorgfältige Planung, bewusste Einkaufsentscheidungen und das Nutzen von Angeboten und Rabatten können jedoch helfen, die Kosten im Rahmen zu halten. Für Einzelpersonen liegen die Ausgaben durchschnittlich bei CHF 400 bis CHF 600 pro Monat, während eine dreiköpfige Familie etwa CHF 1'000 bis CHF 1'500 ausgibt. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Auswandern Schweiz Über uns ►► Das sind wir Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken TikTok ►► auswandernschweiz.ch Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Bei welchen Schweizer Brokern kann man sich ins Aktionärsregister eintragen lassen?
Das Aktionärsregister spielt eine wichtige Rolle für Anleger, die Namensaktien halten. Es ermöglicht ihnen, als offizielle Aktionäre einer Gesellschaft registriert zu werden und damit bestimmte Rechte, wie die Teilnahme an Generalversammlungen oder den Erhalt von Dividenden, wahrzunehmen. Doch nicht alle Broker bieten die Möglichkeit, eine Eintragung ins Aktionärsregister zu veranlassen. Im Folgenden erfahren Sie, welche Schweizer Broker diese Option anbieten und worauf Sie achten sollten. 1. Bedeutung des Aktionärsregisters Das Aktionärsregister erfasst die Eigentümer von Namensaktien. Eine Eintragung ist für Aktionäre essenziell, um: Stimmrechte auf Generalversammlungen auszuüben, Dividenden zu erhalten, Zugang zu relevanten Informationen des Unternehmens zu bekommen. Ohne eine Eintragung ins Aktionärsregister gelten Sie lediglich als wirtschaftlicher Eigentümer, nicht jedoch als offizieller Aktionär. 2. Schweizer Broker mit Eintragungsservice Nicht alle Broker unterstützen die Eintragung ins Aktionärsregister. Es hängt oft vom Geschäftsmodell und der Dienstleistungspalette des Brokers ab. Hier sind einige Broker, die diesen Service bieten: Swissquote Service: Swissquote bietet eine automatische Eintragung ins Aktionärsregister für Namensaktien an. Vorteil: Für Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten, da der Service im Angebot integriert ist. Ideal für: Anleger, die regelmäßig Namensaktien handeln und Wert auf eine einfache Abwicklung legen. PostFinance Service: PostFinance bietet ebenfalls die Möglichkeit, sich als Aktionär eintragen zu lassen. Besonderheit: Für langfristig orientierte Anleger geeignet, da PostFinance die Abwicklung zuverlässig und unkompliziert gestaltet. Zürcher Kantonalbank (ZKB) Service: Die ZKB unterstützt die Eintragung ins Aktionärsregister und bietet umfassende Beratung zu Schweizer Aktien. Vorteil: Lokale Expertise und persönlicher Kundenservice. Einschränkung: Gebühren können etwas höher ausfallen. UBS und ehemals Credit Suisse Service: Beide Großbanken bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Namensaktien ins Aktionärsregister eintragen zu lassen. Zusatzservices: Neben der Eintragung profitieren Kunden von einer umfassenden Depotverwaltung und Analyse. Interactive Brokers (IBKR) Service: Interactive Brokers bietet eingeschränkte Unterstützung für Schweizer Namensaktien. Herausforderung: Kunden müssen oft selbst aktiv werden, um eine Eintragung zu veranlassen. Einschränkung: Der Fokus von IBKR liegt eher auf internationalen Märkten. Hier kannst du mein Buch bestellen Wo kann ich mich nicht ins Aktionärsregister eintragen lassen? Schweizerische Nationalbank (SNB) Die Schweizerische Nationalbank ist als spezialgesetzliche Aktiengesellschaft organisiert und unterliegt besonderen Regelungen für ihre Aktionäre. Diese sind speziell auf die öffentliche Aufgabe der SNB abgestimmt. Neo Banken und günstige Broker Du kannst dich NICHT bei Degiro, neon oder yuh ins Aktionärsregister eintragen lassen. Diese Anbieter sind daher günstiger, bieten aber weniger Service. Kantonalbanken Bei Kantonalbanken können die Eintragungsmöglichkeiten ins Aktionärsregister für private Anleger eingeschränkt sein. Das liegt daran, dass ein Großteil der Aktien im Besitz der jeweiligen Kantone verbleibt. Beispiele für solche Kantonalbanken sind: Aargauische Kantonalbank (AKB) Appenzeller Kantonalbank (APPKB) Banca dello Stato del Cantone Ticino Basler Kantonalbank (BKB) Glarner Kantonalbank (GLKB) Graubündner Kantonalbank (GKB) Zürcher Kantonalbank (ZKB) Diese Einschränkungen sind darauf zurückzuführen, dass viele Kantonalbanken teils oder vollständig von den Kantonen kontrolliert werden. Genossenschaftsbanken Banken mit einer Genossenschaftsstruktur, wie beispielsweise die WIR Bank Genossenschaft , führen kein klassisches Aktionärsregister. Stattdessen existiert ein Genossenschafterverzeichnis, in dem die Mitglieder verzeichnet sind. Privatbanken Nicht börsennotierte Privatbanken bieten in der Regel keine Möglichkeit für externe Investoren, sich ins Aktionärsregister eintragen zu lassen. Diese Banken sind oft in privater Hand und beschränken den Zugang zu ihrem Aktionariat. 3. Unterschiede zwischen Brokern Die Möglichkeit, ins Aktionärsregister eingetragen zu werden, hängt oft von folgenden Faktoren ab: Broker-Modell: Schweizer Broker mit einem Fokus auf lokale Märkte unterstützen die Eintragung meist automatisch. Internationale Broker bieten diese Option oft nur eingeschränkt an. Zusatzkosten: Manche Broker verlangen Gebühren für die Eintragung. Informieren Sie sich vorab über mögliche Zusatzkosten. Bearbeitungszeit: Die Dauer bis zur Eintragung ins Aktionärsregister variiert je nach Broker und Unternehmen. 4. Was tun, wenn der Broker keine Eintragung anbietet? Wenn Ihr Broker die Eintragung nicht unterstützt, gibt es Alternativen: Direkte Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen: Sie können das Unternehmen, dessen Aktien Sie besitzen, direkt kontaktieren und die Eintragung beantragen. Depotwechsel: Ein Wechsel zu einem Broker, der diese Dienstleistung anbietet, kann sinnvoll sein, wenn Sie regelmäßig Namensaktien handeln. 5. Fazit Die Möglichkeit, sich ins Aktionärsregister eintragen zu lassen, ist ein wesentlicher Vorteil für Anleger, die Namensaktien halten. In der Schweiz bieten Broker wie Swissquote, PostFinance, ZKB, UBS und Credit Suisse eine zuverlässige Abwicklung dieses Prozesses. Für Anleger, die bei internationalen Brokern wie Interactive Brokers tätig sind, ist oft mehr Eigeninitiative erforderlich. Vergleichen Sie die Angebote und Gebühren der Broker, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Eine Eintragung ins Aktionärsregister lohnt sich insbesondere für langfristige Anleger, die ihre Aktionärsrechte aktiv wahrnehmen möchten. Brauchst du Hilfe beim Thema Frugalismus? Ich helfe dir in meinem Coaching . Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Auswandern Schweiz Über uns ►► Das sind wir Instagram ►► @auswandernschweiz TikTok ►► auswandernschweiz.ch Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Verdienst Nationalrat in der Schweiz - eine Analyse
Das Jahresbruttoeinkommen einer Bundesrätin oder eines Bundesrats beläuft sich auf 468'276 Franken, gemäß den Informationen vom 1. Januar 2023. Ähnlich wie bei den Gehältern anderer Bundesangestellter wird es entsprechend der Inflation angepasst. Die Entlohnung von Nationalratsmitgliedern in der Schweiz ist ein Thema von öffentlichem Interesse. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf das Verdienstsystem und die Entschädigungsstruktur für Mitglieder des Nationalrats. Gehalt und Entschädigung: Die Entlohnung der Nationalratsmitglieder setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Neben einer Grundentschädigung erhalten die Abgeordneten Spesen, um ihre Ausgaben im Zusammenhang mit ihrer parlamentarischen Arbeit zu decken. Diese Struktur soll sicherstellen, dass die Volksvertreter finanziell angemessen entschädigt werden und sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Grundentschädigung: Die Grundentschädigung bildet das Herzstück der Vergütung und variiert möglicherweise je nach Kanton. Diese festgelegte Summe dient dazu, die Abgeordneten für ihren Einsatz im Dienste der Öffentlichkeit zu würdigen. Es ist wichtig zu betonen, dass es sich bei dieser Entschädigung nicht um ein klassisches Gehalt handelt, sondern um eine Anerkennung der geleisteten Arbeit. Spesen: Zusätzlich zur Grundentschädigung haben Nationalratsmitglieder Anspruch auf Spesen, um ihre Ausgaben im Zusammenhang mit ihrer parlamentarischen Tätigkeit zu decken. Dazu gehören Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung während der Sitzungsperioden. Transparenz und Offenlegung: Die Schweiz legt großen Wert auf Transparenz, und Informationen über die Entschädigungen der Nationalratsmitglieder sind öffentlich zugänglich. Diese Offenlegung soll sicherstellen, dass die Bürgerinnen und Bürger Vertrauen in das politische System haben und die Entlohnung der Abgeordneten nachvollziehen können. Fazit: Das Verdienstsystem der Nationalratsmitglieder in der Schweiz ist darauf ausgerichtet, eine faire und angemessene Entlohnung sicherzustellen. Es berücksichtigt die verschiedenen Aspekte des parlamentarischen Engagements und unterstreicht die Bedeutung der Transparenz in diesem Prozess. Für die genauesten und aktuellsten Informationen empfiehlt es sich, die offiziellen Quellen und Mitteilungen der Schweizer Parlamentsdienste zu konsultieren. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Amazon FBA für Schweizer Unternehmen: Erfolgreich verkaufen im globalen E-Commerce
Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) bietet Schweizer Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, ihre Produkte global zu vertreiben und von der weitreichenden Reichweite des E-Commerce-Riesen zu profitieren. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Schritte und Überlegungen, die für Schweizer Unternehmen wichtig sind, die sich für Amazon FBA entscheiden. 1. Grundlagen von Amazon FBA: Amazon FBA ermöglicht es Unternehmen, ihre Produkte in den Logistikzentren von Amazon zu lagern, zu verpacken und zu versenden. Dies erleichtert den Verkaufsprozess erheblich und ermöglicht schnellen Versand an Kunden weltweit. 2. Internationaler Marktzugang: Schweizer Unternehmen können durch Amazon FBA leicht auf internationale Märkte expandieren. Die Plattform bietet Zugang zu einem globalen Kundenstamm und vereinfacht den Versand und die logistische Abwicklung. 3. Produktauswahl und Marktforschung: Eine sorgfältige Produktauswahl und Marktforschung sind entscheidend. Schweizer Unternehmen sollten Produkte wählen, die international gefragt sind und gleichzeitig eine Nische darstellen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. 4. Steuerliche Überlegungen: Es ist wichtig, steuerliche Aspekte zu berücksichtigen, da der grenzüberschreitende Handel steuerliche Implikationen haben kann. Schweizer Unternehmen sollten sich darüber im Klaren sein, wie Umsatzsteuer und andere Steuern in den Zielländern behandelt werden. 5. Erfüllungskosten und Gebührenstruktur: Unternehmen müssen die Gebührenstruktur von Amazon FBA verstehen, einschließlich Lagergebühren, Kommissionen und Versandkosten. Eine genaue Kalkulation der Gesamtkosten ist entscheidend, um die Rentabilität sicherzustellen. 6. Optimierung von Produktseiten: Gut gestaltete Produktseiten sind entscheidend für den Erfolg auf Amazon. Schweizer Unternehmen sollten hochwertige Bilder, klare Produktbeschreibungen und wettbewerbsfähige Preise anbieten, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. 7. Logistik und Versand: Obwohl Amazon FBA die logistische Seite erleichtert, ist eine effiziente Versandstrategie wichtig. Die Auswahl von Versandpartnern und die Optimierung der Lieferzeiten können die Kundenzufriedenheit steigern. 8. Kundenservice und Bewertungen: Hervorragender Kundenservice ist unerlässlich. Schweizer Unternehmen sollten Kundenanfragen zeitnah beantworten und aktiv daran arbeiten, positive Bewertungen zu sammeln, um das Vertrauen der Kunden zu stärken. 9. Aktive Marketingstrategien: Schweizer Unternehmen sollten aktive Marketingstrategien verfolgen, um ihre Produkte auf Amazon zu bewerben. Dies kann PPC-Werbung, Social-Media-Marketing und die Teilnahme an Aktionen wie dem "Amazon Prime Day" umfassen. 10. Regelmäßige Anpassungen und Optimierung: Der Amazon-Marktplatz ist dynamisch, und daher ist eine kontinuierliche Anpassung und Optimierung der Verkaufsstrategien wichtig. Schweizer Unternehmen sollten regelmäßig ihre Performance analysieren und ihre Strategien anpassen. Amazon FBA bietet Schweizer Unternehmen eine starke Plattform, um weltweit erfolgreich zu verkaufen. Mit sorgfältiger Planung, effizienter Logistik und einer klaren Marketingstrategie können Unternehmen aus der Schweiz die Chancen von Amazon FBA nutzen und ihre internationale Präsenz stärken. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Digitales Unternehmertum in der Schweiz: 5 Effektive Tipps zum Steuern Sparen
Die Schweiz ist nicht nur ein attraktiver Standort für digitale Unternehmen, sondern bietet auch Möglichkeiten, die Steuerlast zu optimieren. Hier sind fünf effektive Tipps, wie digitale Unternehmen in der Schweiz Steuern sparen können. 1. Wahl des optimalen Unternehmensstandorts: Der Standort des Unternehmens kann einen erheblichen Einfluss auf die Steuerlast haben. Einige Kantone bieten spezielle Steuervergünstigungen für digitale Unternehmen an. Durch die sorgfältige Auswahl des Unternehmensstandorts können beträchtliche Einsparungen erzielt werden. 2. Nutzung von Forschung und Entwicklung (F&E)-Anreizen: Die Schweiz fördert Innovationen durch steuerliche Anreize für Forschung und Entwicklung. Digitale Unternehmen, die in innovative Projekte investieren, können von Steuervergünstigungen profitieren. Es ist wichtig, diese Anreize zu verstehen und entsprechend zu nutzen. 3. Effiziente Nutzung von Abschreibungsmöglichkeiten: Digitale Unternehmen investieren oft in Technologie und Infrastruktur. Die Schweiz ermöglicht die Abschreibung von Investitionen über einen bestimmten Zeitraum. Durch die effiziente Nutzung dieser Abschreibungsmöglichkeiten können Unternehmen ihre steuerliche Belastung reduzieren. 4. Strategische Nutzung von Holdingstrukturen: Einige Kantone bieten attraktive Steuervorteile für Holdingstrukturen, insbesondere wenn es um Lizenzgebühren und Beteiligungen geht. Digitale Unternehmen sollten prüfen, ob die Einrichtung einer Holdingstruktur sinnvoll ist, um Steuern zu sparen. 5. Umsatzsteueroptimierung für internationale Geschäfte: Bei internationalen Geschäften ist die Umsatzsteueroptimierung entscheidend. Die richtige Behandlung von Umsatzsteuer auf internationaler Ebene kann die Steuerbelastung erheblich beeinflussen. Digitale Unternehmen sollten die geltenden Regeln verstehen und ihre Geschäftsprozesse entsprechend anpassen. Fazit: Digitale Unternehmen in der Schweiz haben die Möglichkeit, ihre steuerliche Belastung zu optimieren und Einsparungen zu realisieren. Durch die sorgfältige Auswahl des Standorts, die Nutzung von F&E-Anreizen, die effiziente Abschreibung von Investitionen, die strategische Nutzung von Holdingstrukturen und die Umsatzsteueroptimierung können digitale Unternehmen nicht nur ihre Finanzen stärken, sondern auch ihre Wettbewerbsposition verbessern. Es ist ratsam, professionelle steuerliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um die besten Strategien für das individuelle Geschäftsmodell zu entwickeln und sicherzustellen, dass alle steuerlichen Vorteile optimal genutzt werden. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Schweizer Höflichkeitsregeln: So macht ihr einen guten Eindruck
Herzlich willkommen zu einem weiteren Video über das Leben in der Schweiz! In der ersten Folge haben wir einige interessante Fakten darüber kennengelernt, wie das Leben hier so ist. Diesmal gehen wir genauer auf die Schweizer Höflichkeitsregeln ein und warum sie hier so wichtig sind. 1. Höflichkeit beim Einkaufen In der Schweiz wird besonders viel Wert auf Höflichkeit beim Einkaufen gelegt. Wenn ihr an der Kasse steht und euer Einkaufskorb voller ist als der der Person hinter euch, ist es üblich, diese Person vorzulassen. Das spart Zeit und zeigt Respekt. 2. Die Lift-Situation Die Situation im Aufzug kann manchmal unangenehm sein. In der Schweiz ist es oft so, dass die Menschen im Aufzug nicht miteinander sprechen. Das kann für Ausländer ungewohnt sein, aber es wird als normal angesehen. 3. Grüßen auf dem Land Wenn ihr auf dem Land unterwegs seid, ist es üblich, Menschen, die ihr trefft, höflich zu grüßen. Ein einfaches "Hallo" reicht oft aus. In den Alpen ist das besonders verbreitet. In der Stadt hingegen würde euch das Grüßen gar nicht mehr enden lassen, da dort viel mehr Menschen unterwegs sind. 4. Höflich um Erlaubnis bitten Wenn ihr jemanden nach dem Weg fragen oder um Hilfe bitten müsst, dann fragt höflich: "Entschuldigen Sie bitte, könnte ich Sie etwas fragen?" Das wird als höflich angesehen. 5. Geschenke mitbringen Wenn ihr zu jemandem nach Hause eingeladen seid, ist es üblich, ein kleines Geschenk mitzubringen. Das zeigt Wertschätzung und Dankbarkeit für die Einladung. 6. Fondue-Regeln In der Schweiz ist Fondue ein beliebtes Essen, aber es gibt einige Regeln, die ihr beachten solltet. Sobald der heiße Käsetopf auf dem Tisch steht, sollte er ständig gerührt werden, damit der Käse nicht fest wird. Außerdem enthält Fondue oft Alkohol, also Vorsicht! 7. Höflich einschenken Wenn ihr euch oder anderen etwas zu trinken einschenkt, fragt höflich, ob die anderen auch etwas möchten, bevor ihr euch selbst einschenkt. Das gilt auch beim Essen. 8. Telefonate in der Schweiz Telefonate laufen in der Schweiz oft anders ab als in Deutschland. Hier wird ausführlicher gesprochen und mehr Zeit für Gespräche eingeplant. Das kann für Ausländer überraschend sein, aber es zeigt Respekt und Höflichkeit. 9. Zebrastreifen-Regel Auch wenn in der Schweiz Autofahrer an Zebrastreifen anhalten müssen, wartet man trotzdem, bis man sicher über die Straße gehen kann. Es ist eine Frage der Höflichkeit und Sicherheit. 10. Kleine Gesten, große Wirkung Manchmal sind es die kleinen Gesten, die den Tag verschönern. In der Schweiz bedankt man sich oft mit einer freundlichen Handbewegung, wenn jemand nett ist oder einem hilft. Das waren einige der Höflichkeitsregeln in der Schweiz, die euch dabei helfen können, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Viele dieser Regeln sind einfach Ausdruck von Respekt und Anstand im Alltag. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Die 10 berühmtesten Persönlichkeiten der Schweiz | Auswandern Schweiz
Die Schweiz ist Heimat vieler berühmter Persönlichkeiten, die in verschiedenen Bereichen erfolgreich sind. Hier sind die zehn berühmtesten Persönlichkeiten der Schweiz: Roger Federer: Roger Federer ist ein Schweizer Tennisprofi und einer der erfolgreichsten Spieler aller Zeiten. Er hat 20 Grand-Slam-Titel gewonnen und ist seit Jahren einer der besten Spieler der Welt. Albert Einstein: Albert Einstein war ein Schweizer-US-amerikanischer Physiker und einer der bekanntesten Wissenschaftler aller Zeiten. Er ist vor allem bekannt für seine Theorie der Relativität und seine Beiträge zur Quantenphysik. William Tell: William Tell ist eine berühmte Figur in der schweizerischen Mythologie und wird oft als Symbol für den schweizerischen Freiheitskampf betrachtet. Er ist bekannt für seinen Mut und seine Fähigkeit, einen Apfel von seinem Sohns Kopf mit einem Bogen und einem Pfeil zu treffen. Ursula Andress: Ursula Andress ist eine schweizerische Schauspielerin und eine der bekanntesten Bond-Girls aller Zeiten. Sie hat in vielen Filmen und TV-Shows mitgewirkt und ist auch als Model erfolgreich gewesen. Heidi: Heidi ist eine berühmte Figur in einem Buch von Johanna Spyri und wurde in vielen Verfilmungen dargestellt. Das Buch handelt von der Geschichte eines Mädchens, das in den Schweizer Alpen lebt und viele Abenteuer erlebt. Gioachino Rossini : Gioachino Rossini war ein italienischer Komponist, der in der Schweiz geboren wurde. Er ist bekannt für seine Opern und hat viele bekannte Werke geschaffen, darunter "Die Diebische Elster" und "Der Barbier von Sevilla". Jean-Jacques Rousseau: Jean-Jacques Rousseau war ein schweizerischer Philosoph und Schriftsteller und einer der bekanntesten Vertreter des Aufklärungsdenkens. Er ist vor allem bekannt für seine Werke "Der Gesellschaftsvertrag" und "Emile oder Über die Erziehung". Henri Dunant: Henri Dunant war ein schweizerischer Geschäftsmann und Gründer des Roten Kreuzes. Er wurde für seine Bemühungen um den Schutz von Verwundeten und Kranken mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Dürrenmatt: Friedrich Dürrenmatt war ein schweizerischer Schriftsteller und Dramatiker und einer der bekanntesten Autoren der Schweiz. Er ist bekannt für seine Werke "Der Besuch der alten Dame" und "Der Richter und sein Henker". Gisela May: Gisela May war eine deutsche Schauspielerin, die in der Schweiz geboren wurde. Sie ist bekannt für ihre Theater- und Filmschauspielkünste und hat in vielen bekannten Werken mitgewirkt, darunter "Der kleine Prinz" und "Die Blechtrommel". Diese zehn Persönlichkeiten sind nur einige der bekanntesten Persönlichkeiten der Schweiz. Das Land hat natürlich viele andere berühmte Persönlichkeiten hervorgebracht, die in verschiedenen Bereichen erfolgreich sind, darunter Kunst, Wissenschaft, Musik und Sport. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Auswandern Schweiz Über uns ►► Das sind wir Instagram ►► @auswandernschweiz Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz! Gefällt dir der Beitrag? Dann teile ihn gern mit deinen Freunden. Du willst mehr Content? Folge uns auf unseren Social Media Kanälen oder erfahre mehr über uns. Ich schenke euch Bücher im Wert von 200€ Wer von euch an Finanzen und Vermögensaufbau interessiert ist, sollte diese Bücher gelesen haben. All diese Bücker bekommt ihr Dank meinem Link sogar geschenkt. Schaut gern mal rein. Gratis Bücher für deinen Erfolg: Aussergewöhnlich Erfolgreich: https://bit.ly/3deOC2X Maximale Rendite: https://bit.ly/3Ua1FDm Geld verdienen im Internet: https://bit.ly/3jiXAz5 Passives Einkommen: https://bit.ly/3XNVKFF Das 24 Stunden Startup: https://bit.ly/3JrTpM7 Das Taschenbuch für Gründer: https://bit.ly/3XRA4s7 Außergewöhnlich erfolgreich 2: https://bit.ly/40cRalF Der Tag an dem sich alles änderte: https://bit.ly/3wBOLn0 Die Experten Formel: https://bit.ly/3JprXyK Deine Unabhängigkeitserklärung: https://bit.ly/3Y0VWAQ Online Business Praxishandbuch: https://bit.ly/3HCcrhB
- Die UNO-Menschenrechtskommission in Genf: Ein Überblick
Die UNO-Menschenrechtskommission hat ihren Sitz in Genf, der zweitgrößten Stadt der Schweiz. Diese Organisation spielt eine zentrale Rolle bei der Förderung und Überwachung der Menschenrechte weltweit. Die Aufgaben der UNO-Menschenrechtskommission Die UNO-Menschenrechtskommission ist ein wichtiges Organ der Vereinten Nationen und setzt sich für die Anerkennung, den Schutz und die Förderung der Menschenrechte auf globaler Ebene ein. Zu ihren Hauptaufgaben gehören: Überwachung der Menschenrechtslage: Die Kommission überwacht die Menschenrechtslage in den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen und untersucht Menschenrechtsverletzungen. Erarbeitung von Menschenrechtsstandards: Sie entwickelt internationale Menschenrechtsstandards und -instrumente, die von den Mitgliedsstaaten umgesetzt werden sollen. Beratung und Empfehlungen: Die Kommission berät und gibt Empfehlungen zur Verbesserung der Menschenrechtslage in den Mitgliedsstaaten. Unterstützung von Menschenrechtsaktivisten: Sie unterstützt Menschenrechtsaktivisten und Organisationen in ihrer Arbeit für die Menschenrechte. Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen: Die Kommission kann Menschenrechtsverletzungen an den Internationalen Strafgerichtshof überweisen und trägt so zur Strafverfolgung von Tätern bei. Die Bedeutung des Sitzes in Genf Der Sitz der UNO-Menschenrechtskommission in Genf ist von großer Bedeutung. Genf hat eine lange Tradition als Stadt des Völkerrechts und der Diplomatie. Die Präsenz der Kommission in dieser Stadt unterstreicht die Bedeutung der Menschenrechte in der internationalen Diplomatie. Die Schweiz als Gastgeberland spielt eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Arbeit der UNO-Menschenrechtskommission. Die Stadt Genf bietet eine ideale Infrastruktur für internationale Organisationen und ist ein wichtiger Ort für Verhandlungen und Treffen im Bereich der Menschenrechte. Insgesamt ist die UNO-Menschenrechtskommission ein zentrales Organ der Vereinten Nationen, das sich für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte weltweit einsetzt, und ihr Sitz in Genf trägt zur Stärkung der Menschenrechtsdiplomatie bei. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Welche Region in der Schweiz wird als „Welschland“ oder „Romandie“ bezeichnet?
Die Romandie: Die Französischsprachige Schweiz Die Romandie, auch als "Welschland" bekannt, ist die französischsprachige Region der Schweiz. Sie erstreckt sich hauptsächlich über den Westen der Schweiz und grenzt im Süden an Frankreich. Diese Region unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der Deutschschweiz und dem italienischsprachigen Teil der Schweiz, dem Tessin. In diesem Artikel werden wir uns näher mit der Romandie und ihrer Bedeutung in der Schweiz befassen. Sprache und Kultur Die offizielle Sprache in der Romandie ist Französisch. Anders als in der Deutschschweiz, wo Deutsch die vorherrschende Sprache ist, oder im Tessin, wo Italienisch gesprochen wird, ist die französische Sprache in der Romandie allgegenwärtig. Diese sprachliche Vielfalt ist ein herausragendes Merkmal der Schweiz und spiegelt die kulturelle Vielfalt des Landes wider. Die Kultur in der Romandie ist geprägt von französischen Einflüssen. Dies zeigt sich in der Küche, den Traditionen, der Kunst und der Literatur. Die Romandie hat auch eine lebendige Musikszene und ist bekannt für ihre Filmfestivals, darunter das renommierte Filmfestival von Locarno. Wirtschaftliche Bedeutung Die Romandie spielt eine wichtige Rolle in der schweizerischen Wirtschaft. In Städten wie Genf und Lausanne haben viele internationale Organisationen und Unternehmen ihren Sitz. Genf beherbergt Organisationen wie die Vereinten Nationen und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz. Diese internationale Präsenz macht die Romandie zu einem wichtigen Knotenpunkt für Diplomatie und Wirtschaft. Tourismus und Naturschönheiten Die Romandie bietet auch atemberaubende Landschaften und Naturschönheiten. Der Genfersee, der größte See Westeuropas, erstreckt sich über einen Großteil der Region. Die Alpen ragen im Osten empor, während sanfte Hügel und Weinberge das Umland prägen. Dies macht die Romandie zu einem beliebten Ziel für Touristen, die Outdoor-Aktivitäten und Naturerlebnisse suchen. Politische Bedeutung Die Romandie ist politisch aktiv und hat eine starke Präsenz in der schweizerischen Politik. Die Region hat eine eigene kulturelle Identität und eine gewisse Autonomie in der Verwaltung. Die Romandie hat auch einige prominente Politiker hervorgebracht, darunter Bundesräte und Präsidenten. Fazit Die Romandie, oder das "Welschland", ist eine wichtige und faszinierende Region in der Schweiz. Sie trägt zur kulturellen Vielfalt des Landes bei, spielt eine entscheidende Rolle in der schweizerischen Wirtschaft und ist ein beliebtes Touristenziel. Mit ihrer eigenen Sprache, Kultur und Geschichte ist die Romandie ein herausragendes Beispiel für die Vielfalt und Einheit der Schweiz. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Woher stammen die Schweizer ab? - Eine spannende Reise in die Geschichte
Die Herkunft der Schweizer ist ein faszinierendes Thema, das tief in die Geschichte Europas führt. Die Schweiz, bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und reiche Tradition, hat eine komplexe Vergangenheit, die sich aus verschiedenen Völkern und Einflüssen zusammensetzt. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Ursprünge der Schweizer Bevölkerung und wie sie zu dem wurden, was sie heute ist. 1. Die frühesten Bewohner der Schweiz Jungsteinzeitliche Kulturen (ca. 5500 v. Chr.) Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung in der Schweiz stammen aus der Jungsteinzeit. Die Menschen lebten in Pfahlbauten entlang der Seen, jagten, fischten und betrieben Landwirtschaft. Diese frühen Siedler bildeten die Grundlage der späteren Bevölkerung. Die Kelten (ca. 500 v. Chr.) Die bedeutendste Bevölkerungsgruppe in der Schweiz vor der Römerzeit waren die Kelten, genauer gesagt der keltische Stamm der Helvetier . Sie besiedelten weite Teile des heutigen Mittellands und gaben der Region später ihren Namen. Die Helvetier waren bekannt für ihre kriegerische Natur und ihre beeindruckende Kultur, die Kunst, Handel und Handwerk umfasste. 2. Die Römerzeit: Integration und Einfluss Mit der Ausdehnung des Römischen Reiches ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. geriet die Schweiz unter römische Herrschaft. Die Helvetier wurden in die römische Provinz Gallia Belgica integriert. Städte wie Augusta Raurica (bei Basel) und Aventicum (heute Avenches) entstanden. Während dieser Zeit mischten sich keltische und römische Einflüsse, wodurch sich eine neue kulturelle Identität entwickelte. Die Römer brachten Straßen, Aquädukte und ihre Sprache (Latein), die später die Grundlage für die romanischen Sprachen wie Französisch und Italienisch bildete. 3. Germanische Völkerwanderung und Mittelalter Die Alamannen und Burgunder (ca. 5. Jahrhundert n. Chr.) Mit dem Zerfall des Römischen Reiches drangen germanische Stämme in die Schweiz ein: Die Alamannen besiedelten den östlichen und nördlichen Teil der Schweiz, wodurch sich die Grundlage für die heutige deutschsprachige Bevölkerung bildete. Die Burgunder ließen sich im westlichen Teil nieder, was die romanischen Sprachen in der Region stärkte. Die Franken Im 6. Jahrhundert wurde die Schweiz Teil des Frankenreichs unter der Herrschaft der Merowinger und später der Karolinger. Die fränkische Kultur und das Christentum prägten die Region nachhaltig. 4. Die Entstehung der Eidgenossenschaft Im Hochmittelalter entstand aus verschiedenen kleinen Fürstentümern, Städten und ländlichen Gemeinden die Alte Eidgenossenschaft (1291). Diese Zusammenschlüsse waren zunächst wirtschaftlich und militärisch motiviert, entwickelten sich jedoch zu einer politischen Einheit. Die Bevölkerung setzte sich aus deutschsprachigen, französischsprachigen und italienischsprachigen Gemeinschaften zusammen, was die multilinguale Identität der Schweiz prägte. 5. Die moderne Schweiz: Ein Mosaik der Kulturen Die heutige Schweiz ist ein Ergebnis jahrhundertelanger Vermischung und Migration. Sprachliche Vielfalt : Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch sind die Amtssprachen und spiegeln die historische Entwicklung wider. Ethnische Vielfalt : Die Schweiz wurde im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen Völkergruppen geprägt, darunter Kelten, Römer, Germanen und später Migranten aus anderen Ländern Europas. Fazit: Die Schweizer Herkunft als kultureller Reichtum Die Herkunft der Schweizer ist ein beeindruckendes Beispiel für die Verschmelzung verschiedener Kulturen, Sprachen und Traditionen. Von den keltischen Helvetiern über die römische Integration bis hin zu germanischen Einflüssen – die Geschichte der Schweizer Bevölkerung ist so vielfältig wie das Land selbst. Die Schweiz steht heute als ein Symbol für kulturelle Vielfalt und Zusammenhalt in Europa, geprägt von ihrer einzigartigen Geschichte und ihren Wurzeln. Möchtest du mehr über die Geschichte und Kultur der Schweiz erfahren? Entdecke unsere weiteren Artikel über das Leben und die Traditionen in der Eidgenossenschaft! Brauchst du Hilfe bei diesem Thema? In unserer kostenlosen Versicherungsberatung helfen wir dir dabei. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Auswandern Schweiz Über uns ►► Das sind wir Instagram ►► @auswandernschweiz TikTok ►► auswandernschweiz.ch Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Wie viele Personen leben durchschnittlich in einer Aargauer Gemeinde im Jahr 2020?
Bevölkerung in Aargauer Gemeinden 2020: Eine Übersicht Die Schweiz ist bekannt für ihre malerischen Landschaften, die von idyllischen Dörfern und pulsierenden Städten durchzogen sind. Der Kanton Aargau, im Norden der Schweiz gelegen, ist keine Ausnahme und bietet eine breite Palette von Gemeinden, die jeweils ihren eigenen Charme und ihre eigene Einwohnerzahl haben. Im Jahr 2020 wurde die Bevölkerung in den Aargauer Gemeinden genauer unter die Lupe genommen. Eine vielfältige Vielfalt an Gemeinden Der Kanton Aargau besteht aus 212 politischen Gemeinden, von denen einige zu den bevölkerungsreichsten der Schweiz gehören, während andere eher ländlich und klein sind. Diese Vielfalt in Bezug auf Größe und Einwohnerzahl trägt zur Attraktivität des Kantons bei, da er für Menschen mit unterschiedlichen Lebensstilen und Vorlieben geeignet ist. Durchschnittliche Bevölkerung pro Gemeinde Im Jahr 2020 betrug die Gesamtbevölkerung des Kantons Aargau rund 680.000 Menschen. Wenn wir diese Zahl durch die 212 politischen Gemeinden teilen, ergibt sich eine durchschnittliche Bevölkerungszahl von etwa 3.208 Einwohnern pro Gemeinde. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Zahl nur einen Durchschnitt darstellt und die tatsächliche Bevölkerung in den einzelnen Gemeinden stark variieren kann. Einige der größeren Städte im Kanton, wie Aarau, Baden und Wettingen, haben deutlich höhere Bevölkerungszahlen, während kleinere Dörfer oft weniger als tausend Einwohner haben. Vielfalt der Lebensstile und Möglichkeiten Die Vielfalt der Gemeinden im Kanton Aargau spiegelt sich in den unterschiedlichen Lebensstilen und Möglichkeiten wider, die sie bieten. Während die größeren Städte ein breites Spektrum an Arbeitsplätzen, Bildungseinrichtungen und kulturellen Aktivitäten bieten, zeichnen sich die kleineren Gemeinden oft durch eine ruhigere Lebensweise und eine enge Gemeinschaft aus. Schlussgedanken Der Kanton Aargau ist ein Ort, an dem die Vielfalt der Lebensstile und die Schönheit der Schweiz in all ihren Facetten erlebt werden können. Die durchschnittliche Bevölkerungszahl pro Gemeinde von etwa 3.208 Einwohnern verdeutlicht die Vielfalt dieses Kantons und die zahlreichen Möglichkeiten, die er für seine Bewohner bietet. Egal, ob Sie das städtische Leben bevorzugen oder die Ruhe des ländlichen Raums suchen, im Aargau finden Sie mit Sicherheit den richtigen Ort für sich. Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: YouTube ►► Reisegedanken Über uns ►► Das sind wir. Instagram ►► @auswandernschweiz Instagram ►► @reisegedanken Facebook-Gruppe ►► Auswandern Schweiz Podcast ►► Auswandern Schweiz Komm in Deutschlands größte Community zum Thema Auswandern Schweiz!
- Mit diesen Tipps zum Traumjob in der Schweiz | auswandernschweiz.ch
In diesem Beitrag erfährst du wie du einen Job in der Schweiz findest, wo du einen Job findest und was du dabei beachten musst. Ich bin 2019 in die Schweiz ausgewandert und auf dieser Webseite helfe ich Menschen bei ihrer Auswanderung. Wenn dir also dieser Beitrag gefällt, würde ich mich freuen, wenn du ihn teilst und in deinem Netzwerk verbreitest. Das wichtigste zuerst. In die Schweiz auswandern kannst du nur mit einem Job. Ich kann dir auch nur ans Herz legen, es nicht auf andere Weise zu versuchen, zum Beispiel indem du dein Erspartes dafür aufbringst. Denn das Leben in der Schweiz ist ziemlich teuer, wenn du nicht bereits hier lebst. Bist du einmal angekommen und hast den Schweizer-Finanzfluss, dann lebst du hier teilst günstiger als in Deutschland. Prozentual zum Verdienst. Komm in Deutschlands größte Community zum Thema: Auswandern Schweiz! Hier findest du mehr über uns und kannst dich vernetzen: Unser YouTube-Kanal ►► https://www.youtube.com/c/Reisegedanken Erfahre mehr über uns Privat ►► Das sind wir. Unser Instagram ►► @Reisegedanken Auswandern Schweiz Facebook-Gruppe ►► Zur Gruppe Hier findest du unseren Podcast ►► https://anchor.fm/reisegedanken Solltest du doch in Versuchung kommen und dein Erspartes opfern wollen, dann komm auf jeden fall mit 10.000 Franken aufwärts in die Schweiz. Du musst immer Gegenrechnen, deine laufenden Kosten liegen in der Schweiz monatlich bei 2500 bis 3000 Franken, je nachdem wo du wohnst. Also kannst du dir ausrechnen anhand deines Ersparten wie lange du ungefähr leben kannst ohne zu arbeiten. Oft kann es bis zu einem halben Jahr oder länger dauern bis du einen Job gefunden hast und nicht selten schreibst du bist zu 100 Bewerbungen. Wenn du wissen willst wie man sich richtig in der Schweiz bewirbt um einen guten Job zu finden, habe ich dir dazu mein Video verlinkt. Der Schweizer Arbeitsmarkt ist international begehrt und es wollen viele Leute von überall aus der Welt, in das reichste Land der Erde. Denn die Arbeit ist entspannter und man verdient um einiges mehr Geld. Dies sind nicht die einzigen Vorteile. Denn der Lebensstandard ist dementsprechend hoch und eine Schweizer Referenz macht sich immer gut im Lebenslauf. Zum Bewerben in der Schweiz Die Bewerbungsunterlagen umfassen hier ein Anschreiben oder Motivationsschreiben, Kopien aller Zeugnisse, Diplome, Weiterbildungen und alles was du so gemacht hast. Einen Lebenslauf in tabellarischer Form nicht vergessen. Das ganze sollte nicht mehr als zwei Seiten haben und es wird auch sehr viel wert auf Referenzen gelegt. Was auch sehr wichtig ist, dass ihr Personen als eine Referenz angeben könnt. Oft wird auch euer vorherige Arbeitgeber angerufen und um deren Feedback gebeten. Dann wird zum Beispiel gefragt, was für eine Person du bist, wie ist dein Arbeitsverhalten, bist du ein sehr produktiver Mensch, was hast du dir so erlaubt im Unternehmen, hast du immer für das Unternehmen gearbeitet und mehr. Keine Arbeitserlaubnis nötig! Das gute ist, als Deutscher Staatsbürger benötigst du keine Arbeitserlaubnis in der Schweiz. Das heißt jeder Deutsche darf sich in der Schweiz Arbeit suchen und wenn er eine Anstellung gefunden hat kann er auch hierher umziehen. Wenn du noch keine Anstellung gefunden hast gibt es aber auch Möglichkeiten in die Schweiz zu ziehen. Dafür gibt es gewisse Aufenthaltsbewilligungen. Darüber habe ich auch schon mal ein Video gemacht und das verlinke ich hier. Wenn du dann eine Arbeit gefunden hast, beantragst du einfach eine Aufenthaltsbewilligung und das ist auch kein Hexenwerk. Also mach dir nicht zu viele Sorgen, dies geht wirklich schnell. Erst mit einer Aufenthaltsbewilligung hast du die Möglichkeit dir eine Wohnung zu suchen . Vorher wird das eher nichts. Die Meinung der Mitarbeiter zählt! Als ich mein Vorstellungsgespräch hatte, wurde ich durchgehend getestet. Nach dem die Einladung zum Gespräch erfolgt war, habe ich für einen Tag Probe gearbeitet. Dies aber eher um zu sehen ob mir das Unternehmen auch zusagt. Dort wurde ich natürlich in alle möglichen Abteilungen geschickt und die Mitarbeiter haben mich beguckt und bewertet. Vor allem auf Feedback wird in der Schweiz sehr viel Wert gelegt. Worauf kommt es bei der Stellensuche an? In der Schweiz zählen Titel, Diplome und Zertifikate! Alles was du mit einem Schriftstück belegen kannst, wird dir hier hoch angerechnet. Ob dich das schlussendlich wirklich zu einem fachlich kompetenteren Mitarbeiter macht, ist die andere Frage. Daher ist eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Studium oder andere geprüfte Bildungswege obligatorisch. Grundsätzlich finde ich diese Bewerberpolitik gut, aber dir werden auch viele Chancen dadurch verbaut. Noch schlimmer ist, dass Unternehmen dadurch potentielle sehr gute Fachkräfte verlieren. Vielleicht ein Grund warum in der Schweiz so hoher Fachkräftemangel herrscht. Stellenangebote werden hier grundsätzlich in Prozent angegeben. Das heißt eine 100% Stelle, bedeutet minimum 42 Arbeitsstunden pro Woche. Manche Unternehmen halten sich auch an das Deutsche System mit 40 Wochenstunden, dies ist aber eher die Ausnahme. Denk an Überstunden und Fahrtwege. So ist es ziemlich normal das du in der Schweiz über 50 Stunden pro Woche arbeitest. Je nach Unternehmenspolitik natürlich auch mehr. Lass uns aber nicht davon reden seine Zeit so achtlos wegzuwerfen. Denn man kann auch 80%,70% oder 50% gehen und noch genügend Geld verdienen. Manche Kollegen gehen sogar nur 40% und leben in Deutschland. Sind somit also Grenzgänger und haben durch das hohe Schweizer Gehalt, den selben Nettolohn wie in Deutschland. Glaubst du nicht? Kannst du aber. Pro und Contra Grenzgänger. Als Grenzgänger musst du mindestens einmal pro Woche an deinen Hauptwohnsitz im Ausland zurückkommen (also nach Deutschland in diesem Fall). In der Schweiz sind die Mieten natürlich deutlich höher. Im Durchschnitt zahlt man beispielsweise in Basel für eine 80 Quadratmeter Wohnung bis zu 2.000 Franken. Daher suchen sich viele in den Grenzregionen eine Wohnung oder Haus im Ausland, zum Beispiel in Lörrach oder in der Bodenseeregion rund um Konstanz. Viele pendeln jeden Tag von Freiburg in die Schweiz und wieder zurück. Es gibt eine super Verbindung mit dem ICE und du fährst ungefähr 45 Minuten pro Strecke. Ich kann euch aber sagen, dass der Verkehr mit dem Zug nicht immer so reibungslos läuft, wie man sich das wünschen würde. Die deutlich günstigeren Lebensmittel sind häufig ein Grund in Deutschland zu bleiben. Das relativiert sich aber wieder, wenn du nach deutschem Steuerrecht besteuert wirst. In der Schweiz gibt es weniger Urlaub als in Deutschland. Teils nur 20 Tage, bis 25 Tage. Durch die wenigen Feiertage und somit weniger Brückentage, arbeitest du hier einfach deutlich mehr. Das muss dir unbedingt bewusst sein. Der Schweizer nennt es übrigens Ferien und nicht Urlaub. Er redet dabei also nicht von seinen Kindern. Falls euch diese Frage mal in einem Vorstellungsgespräch gestellt wird. Das wichtigste zum Schluss. Du hast keinen Kündigungsschutz! Auch nicht nach 20 Jahren. Viele Betriebe haben eine Kündigungsfrist von 1-3 Monaten. Somit kann das Abenteuer Schweiz schnell vorbei sein. Baue dir deswegen unbedingt einen Finanziellen Puffer auf, sobald du in der Schweiz bist. 1/3 deines Gehaltes solltest du vorerst zurücklegen. Denn du weißt nie welche unvorhersehbaren Kosten im neuen Land auf dich zukommen. Verfalle nicht in eine sogenannte Lifestyle-Inflation, nur weil jetzt jeden Monat 6000 Franken auf dein Konto fließen. Dazu ein spannender Fakt. Jeder achte in der Schweiz ist Millionär und jeder vierte in Zürich. Vielleicht also auch bald du? Leistungsdruck Nach einigen Jahren in der Schweiz kann ich dir sagen, anfänglich langsames Tempo und danach wird fahrt aufgenommen. Die Schweiz will vorankommen und das muss sie auch. Um ihre Position in der Welt zu halten, herrscht hoher Leistungsdruck auf dem Arbeitsmarkt. Ob in der Wirtschaft, Pharma oder Bankenwesen. Ständig wird sich neu geschult und fortgebildet. Neue Programme gelernt, Strukturen angepasst und Mitarbeiter ausgetauscht. Nur durch ständiges Anpassen kann die Schweiz ihren Wirtschaftlichen Standpunkt halten. Gefällt dir so ein System? Dann bist du hier richtig. Ich persönlich fühle mich damit sehr wohl und konnte einiges in dieser kurzen Zeit erreichen. Ein weiterer harter Kritikpunkt ist die Gehaltspolitik in der Schweiz. Wie auch in Deutschland verdienen Männer meist mehr als Frauen. Dazu kommt das in den meisten Unternehmen keine Transparenz gegenüber dem Gehalt herrscht. Man darf nicht darüber reden oder intern einsehen wie die Gehälter aufgebaut sind. Dazu kommt das durch die hohen Kosten bei der Kinderbetreuung und durch die Gehaltsunterschiede, die Frau automatisch in das veraltete Hausfrauenbild gedrückt wird. Hier hat die Schweiz für mich den größten Nachholbedarf. Suchst du einen Job in der Schweiz? jobs.ch jobagent.ch jobscout24.ch monster.ch jobwinner.ch jobmarket.ch indeed.com stellenmarkt.de studentenjob.ch myjob.ch rocken.jobs medienjobs.ch gastrojobs.ch ronorp.net quereinsteiger-stellen.ch 50plus-jobs.ch ostjob.ch home-office-stellen.ch ictjobs.ch Oder check mal unseren ausführlichen Artikel zum Thema Jobsuche in der Schweiz. Bleib mit uns in Kontakt Abschließend kann ich dir sagen, es lohnt sich! Ob du nun mehr Verdienst oder einfach nur wegen dem Lebensstandard in die Schweiz kommst, es lohnt sich! Ich würde nie wieder in Deutschland arbeiten, wenn ich nicht irgendwann muss. Denn, es lohnt sich nicht! Um alle deine Fragen zu klären und mit uns weiter in Kontakt zu bleiben, empfehle ich dir unsere Facebook-Gruppe Auswandern Schweiz. Eine tolle sich unterstützende Community. Wir freuen uns auf dich! Hier gehts zur Gruppe. Vielen Dank fürs lesen und bis bald. Roman Ich schenke euch Bücher im Wert von 200€ Wer von euch an Finanzen und Vermögensaufbau interessiert ist, sollte diese Bücher gelesen haben. All diese Bücker bekommt ihr Dank meinem Link sogar geschenkt. Schaut gern mal rein. 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